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Feature-Vergleich · geprüft 2. Oktober 2026

Brutto-Netto-Rechner im Vergleich 2026/2027

Ein Brutto-Netto-Rechner ermittelt aus dem Bruttogehalt nach der amtlichen Steuerformel das Nettogehalt. Alle seriösen Rechner nutzen dieselbe gesetzliche Grundlage — unterschiedlich sind Funktionen und Annahmen, gerade für 2027. Dieser Vergleich stellt BruttoNettoCalculator, gehalt.de und Finanztip Zeile für Zeile gegenüber: Wer rechnet 2027 und mit welchen Werten, wer kann Netto zu Brutto, Krankenkasse, Midijob und Beamte — und wo die anderen die Nase vorn haben.

Geprüft von:
Redaktion BruttoNettoCalculator(Fachredaktion für Lohn- & Steuerthemen)•Zuletzt aktualisiert am 23. Oktober 2026

Offenlegung: BruttoNettoCalculator ist unser eigenes Produkt. Alle Angaben zu gehalt.de und Finanztip stammen von den öffentlich abrufbaren Rechnerseiten, geprüft am 2. Oktober 2026, und sind unten einzeln mit Fußnoten belegt. Stärken der anderen Rechner stehen genauso in der Tabelle wie unsere.

Funktionen im direkten Vergleich

„Nicht auf dieser Seite“ bedeutet: auf der verglichenen Rechnerseite nicht angeboten — der Anbieter kann die Funktion an anderer Stelle führen. Hochgestellte Zahlen verweisen auf die Belege unter der Tabelle.

MerkmalBruttoNettoCalculatorgehalt.deFinanztip
Steuerjahr 2026 nach § 32a EStG
Ja
Ja
Ja
Steuertarif 2027 (Regierungsentwurf vom 2.9.2026)
Jaeigener Rechner
Nein1
Ja10Jahr umschaltbar
Reformszenarien 2027 (ohne Reform · Entwurf · Stufe 2028)
Ja3 Szenarien
Nicht auf dieser Seite1
Teilweise10ein Szenario (Entwurf)
Sozialabgaben 2027 mit neuen Beitragsbemessungsgrenzen
Ja20PAP-2027-Entwurf, Stand 2026 wählbar
Nicht auf dieser Seite1
Ja11BMAS-Entwurf eingerechnet
Netto → Brutto (exakte Umkehrrechnung)
Ja23eigener Rechner, 2026 & 2027
Teilweise2Faustregel 1,3–1,4 ×
Nicht auf dieser Seite12
Vergangene Steuerjahre
Nein
Ja32024 · 2025
Nein102026 & 2027
Eigener Krankenkassen-Zusatzbeitrag
Teilweise21Krankenkassen-Rechner
Ja3Detailmodus
Ja13Kassenauswahl
Alter bzw. Geburtsjahr als Eingabe
Teilweisenur „kinderlos ab 23“
Ja3Detailmodus
Ja13
Privat versichert / ohne Renten- oder Arbeitslosenversicherung
Teilweise22Beamten-Rechner
Ja3
Ja13
Zusätzlicher Steuerfreibetrag
Nein
Ja4Jahresfreibetrag
Ja13
Beamten-Besoldung (ohne Sozialabgaben)
Jaeigener Rechner
Nicht auf dieser Seite5
Teilweise14„erste Orientierung“
Midijob-Übergangsbereich (603,01–2.000 €)
Jaeigener Rechner
Nicht auf dieser Seite5
Nein15
Firmenwagen (1 %-Regelung)
Jaeigener Rechner
Nicht auf dieser Seite5
Nicht auf dieser Seite16
Eigene Seite je Bundesland
Jaalle 16
Nein6nur Eingabefeld
Nein13nur Eingabefeld
Kostenlos, ohne Konto
Janur Brutto nötig
Ja7Beruf & Wohnort Pflicht
Ja
Rechtsquellen bzw. Entwürfe verlinkt
Ja§ 32a EStG, Entwürfe
Teilweise8erklärt, nicht verlinkt
Ja11Entwürfe verlinkt
Sprachen
JaDE · EN · PL · RO · TR · UK
Teilweise9DE
Teilweise9DE
  1. 1gehalt.de: Die geprüfte Rechnerseite erwähnt 2027 nicht; das Abrechnungsjahr ist wählbar zwischen 2026, 2025 und 2024 (geprüft 29.07. und 02.10.2026).
  2. 2gehalt.de beantwortet „Gibt es auch einen Netto-Brutto-Rechner?“ mit der Empfehlung, das 1,3- bis 1,4-fache des gewünschten Nettos als Brutto einzugeben — eine Näherung, keine Umkehrrechnung.
  3. 3gehalt.de: Detailmodus laut Seitentext mit Berechnungsjahr, Geburtsjahr, Krankenkassensatz und Rentenversicherung; im Formular „gesetzlich / privat versichert“.
  4. 4gehalt.de erläutert den Jahresfreibetrag in einem eigenen Abschnitt der Rechnerseite.
  5. 5Auf der geprüften gehalt.de-Rechnerseite nicht angeboten. gehalt.de kann solche Rechner an anderer Stelle führen — deshalb „nicht auf dieser Seite“ statt „kann das nicht“.
  6. 6gehalt.de erhebt das Bundesland als Eingabefeld (wegen der Kirchensteuer), führt aber keine eigenen Bundesland-Seiten.
  7. 7gehalt.de: Im Formular sind Beruf und Wohnort als Pflichtfelder markiert; eine Anmeldung ist nicht nötig.
  8. 8gehalt.de erläutert Lohnsteuer, Freibeträge und Kirchensteuer ausführlich, verlinkt aber nicht auf Gesetzestexte.
  9. 9Die geprüften Seiten sind deutschsprachig; eine anderssprachige Fassung des Rechners war nicht verlinkt.
  10. 10Finanztip: Rechner „Brutto-Netto-Rechner 2026 & 2027“; Anleitung: Daten für 2026 eingeben, dann „oben das Jahr auf 2027“ ändern. Steuerwerte 2027 laut Finanztip aus dem Regierungsentwurf vom 2. September 2026, ausdrücklich als vorläufig gekennzeichnet.
  11. 11Finanztip rechnet für 2027 die Beitragsbemessungsgrenzen aus dem Verordnungsentwurf des BMAS vom 21. September 2026 (KV/PV 76.500 €, RV/ALV 106.200 €) inklusive der Sonderanhebung nach dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ein und verlinkt beide Entwürfe.
  12. 12Auf der geprüften Finanztip-Seite war keine Netto-zu-Brutto-Rechnung zu finden.
  13. 13Finanztip-Formular: Zeitraum, Bruttolohn, Alter, Steuerklasse, Bundesland (Auswahlfeld), Kinder, Kirchensteuer, zusätzlicher Steuerfreibetrag, gesetzliche Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung jeweils Ja/Nein sowie Auswahl der eigenen gesetzlichen Krankenkasse.
  14. 14Finanztip schreibt selbst, der Rechner sei für Beamte „meist nur eine erste Orientierung“, und verweist auf den Bezügerechner des Bundesverwaltungsamts.
  15. 15Finanztip schreibt selbst, man habe sich entschieden, „den Midijob nicht speziell zu berücksichtigen“, und verweist auf den Midijob-Rechner der Deutschen Rentenversicherung.
  16. 16Auf der geprüften Finanztip-Rechnerseite nicht angeboten; Finanztip kann andere Rechner an anderer Stelle führen.
  17. 20Im Hauptrechner wählbar unter „Sozialabgaben 2027“: voreingestellt wie im Lohnsteuer-Programmablaufplan 2027 (Entwurf des BMF vom 08.10.2026: Beitragsbemessungsgrenzen 2027, Pflegezuschlag für Kinderlose 0,9 %), zum Vergleich auch mit dem Stand 2026. Abweichende Sätze rechnet der Sozialabgaben-Rechner 2027.
  18. 21Im Hauptrechner gilt der durchschnittliche Zusatzbeitrag (2026: 2,9 %); den Satz der eigenen Kasse rechnet der Brutto-Netto-Rechner mit Krankenkasse.
  19. 22Ohne Sozialabgaben und mit privater Krankenversicherung rechnet der Beamten-Rechner; der Hauptrechner geht von gesetzlicher Versicherung aus.
  20. 23Der Netto-zu-Brutto-Rechner ist eine eigene Seite (nicht im Hauptrechner) und sucht das Brutto exakt mit derselben Engine, wahlweise für 2026 oder 2027.

Was die Unterschiede praktisch bedeuten

2027: gleicher Steuerentwurf, Sozialabgaben wählbar

Für die Lohnsteuer 2027 nutzen BruttoNettoCalculator und Finanztip denselben Regierungsentwurf vom 2. September 2026 — bei gleichen Eingaben stimmt der Steueranteil überein. Bei den Sozialabgaben rechnet Finanztip die geplanten Beitragsbemessungsgrenzen immer ein; im Rechner 2027 wählen Sie selbst zwischen dem beschlossenen Stand 2026 und dem Entwurf 2027 — spürbar wird das erst ab rund 5.800 € brutto im Monat. Höhere Beitragssätze spielt der Sozialabgaben-Rechner 2027 durch. Beim Steuerteil können Sie zwischen „ohne Reform“, „Entwurf 2027“ und „Stufe 2028“ wechseln — falls der Entwurf im Bundestag noch geändert wird.

Netto zu Brutto: die Frage vor jedem Jobwechsel

„Ich will 2.500 € netto — welches Brutto muss ich fordern?“ Diese Umkehrrechnung löst bei uns ein eigener Rechner exakt mit derselben Engine, auch für 2027. gehalt.de empfiehlt dafür eine Faustregel (1,3- bis 1,4-fach), auf der geprüften Finanztip-Seite gibt es sie nicht. Direkt zum Netto-zu-Brutto-Rechner.

Sonderfälle: Beamte, Midijob, Firmenwagen

Für Beamte gilt eine andere Logik — keine Sozialabgaben, dafür Beihilfe und private Krankenversicherung. Im Midijob-Übergangsbereich (603,01–2.000 € brutto) sind die Arbeitnehmer-Beiträge reduziert; Finanztip schreibt selbst, diesen Fall nicht speziell zu berücksichtigen. Ein Firmenwagen erhöht über die 1 %-Regelung das zu versteuernde Brutto. Für alle drei Fälle gibt es hier eigene Rechner: Beamten-Rechner, Midijob-Rechner, Firmenwagenrechner.

Wo Finanztip stärker ist

Finanztip lässt Sie im selben Formular Ihre eigene Krankenkasse auswählen und zeigt so direkt, ob ein Kassenwechsel Geld spart — bei uns ist das ein separater Rechner. Alter, Steuerfreibetrag und ein Verzicht auf Renten- oder Arbeitslosenversicherung lassen sich direkt einstellen, und die verwendeten 2027-Entwürfe sind auf der Seite verlinkt.

Wo gehalt.de stärker ist

gehalt.de kann vergangene Steuerjahre berechnen (2024 und 2025) — praktisch, wenn Sie eine alte Abrechnung nachvollziehen wollen. Der Detailmodus erlaubt Geburtsjahr und individuellen Krankenkassensatz, und als Teil der Stepstone-Gruppe steht dahinter eine große Gehaltsdatenbank mit Branchen-Vergleichswerten.

Beispiel: Was passiert eigentlich mit dem Brutto?

Unabhängig vom gewählten Rechner läuft jede Berechnung nach demselben Schema — Steuern und Sozialabgaben werden vom Brutto abgezogen. Für 3.000 € brutto in Steuerklasse I sieht die Aufteilung 2026 so aus:

Lohnsteuer & Soli280 €(9 %)
Sozialversicherung653 €(22 %)
Netto2.067 €(69 %)
Von 3.000 € Brutto verbleiben 2026 in Steuerklasse I 2.067 € netto (69 % des Brutto): 280 € entfallen auf Lohnsteuer und Solidaritätszuschlag, 653 € auf Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung — berechnet mit der amtlichen Einkommensteuer-Formel nach § 32a EStG 2026.

Woran Sie einen verlässlichen Brutto-Netto-Rechner erkennen

Wenn zwei Rechner unterschiedliche Nettobeträge zeigen, liegt das fast nie an einem Rechenfehler, sondern an Voreinstellungen. Diese Punkte entscheiden, wie nah ein Ergebnis an Ihrer echten Lohnabrechnung liegt — prüfen Sie sie in jedem Rechner:

Nennt der Rechner sein Steuerjahr und seine Rechtsgrundlage?

Seriöse Rechner schreiben hin, mit welchem Jahr sie rechnen (2026 oder 2027) und auf welcher Grundlage — der Einkommensteuer-Formel nach § 32a EStG und den Sozialversicherungs-Rechengrößen. Für 2027 sollte zusätzlich klar sein, ob Entwurfswerte verwendet werden.

Können Sie den Krankenkassen-Zusatzbeitrag anpassen?

Der Zusatzbeitrag liegt 2026 im Schnitt bei 2,9 %, Ihre Kasse kann darüber oder darunter liegen. Bei 3.000 € brutto machen 0,5 Prozentpunkte Unterschied rund 7,50 € netto im Monat aus. Rechner mit fester Voreinstellung sind für den Überblick gut, für die exakte Abrechnung eher nicht.

Wird der Pflegeversicherungs-Zuschlag für Kinderlose berücksichtigt?

Kinderlose ab 23 Jahren zahlen 0,6 % mehr in die Pflegeversicherung. Wer das nicht abfragt, rechnet für einen großen Teil der Nutzer zu hoch.

Gibt es ein Feld für Kirchensteuer und Bundesland?

Kirchensteuer kostet 8 % (Bayern, Baden-Württemberg) oder 9 % (übrige Länder) der Lohnsteuer. Ohne diese Angabe kann das Ergebnis bei Kirchenmitgliedern deutlich abweichen.

Steht dabei, wann zuletzt aktualisiert wurde?

Steuerwerte ändern sich jährlich, teils unterjährig. Ein sichtbares Aktualisierungsdatum ist das einfachste Qualitätssignal — fehlt es, rechnet der Rechner womöglich noch mit Vorjahreswerten.

Methodik: So wurde verglichen

  • Grundlage sind ausschließlich die öffentlich abrufbaren Rechnerseiten, aufgerufen am 2. Oktober 2026 — ohne Konto, ohne Login.
  • Jede Zelle mit Unterschied trägt eine Fußnote mit Beleg. „Nein“ steht nur, wo der Anbieter es selbst so schreibt oder die Seite es eindeutig zeigt; alles andere als „nicht auf dieser Seite“.
  • Es werden keine Nutzerbewertungen oder Sterne ausgewiesen — uns liegen dazu keine belastbaren Daten vor.
  • Der Vergleich wird quartalsweise geprüft. Ändert ein Anbieter seinen Funktionsumfang, wird die Tabelle korrigiert.

Häufige Fragen zum Rechner-Vergleich

Welcher Brutto-Netto-Rechner ist der genaueste?
Seriöse Brutto-Netto-Rechner rechnen alle mit derselben Grundlage: der amtlichen Einkommensteuer-Formel nach § 32a EStG und den Sozialversicherungs-Rechengrößen des jeweiligen Jahres. Abweichungen zwischen Rechnern entstehen fast immer durch Annahmen, nicht durch Rechenfehler — vor allem beim Krankenkassen-Zusatzbeitrag (durchschnittlich 2,9 % gegenüber Ihrem individuellen Satz), bei Kinderfreibeträgen und beim Bundesland. Wer seinen exakten Zusatzbeitrag eingeben kann, kommt näher an die Lohnabrechnung heran.
Welcher Rechner kann das Steuerjahr 2027?
BruttoNettoCalculator und Finanztip rechnen beide den Steuertarif 2027 nach dem Regierungsentwurf vom 2. September 2026. Beide können auch die geplanten Beitragsbemessungsgrenzen 2027 einrechnen — Finanztip immer, unser Rechner voreingestellt wie im Lohnsteuer-Programmablaufplan 2027 (Entwurf), inklusive des höheren Pflegezuschlags für Kinderlose; zum Vergleich lässt sich auf den Stand 2026 umschalten. Zusätzlich bietet unser Rechner drei Steuer-Szenarien — ohne Reform, Entwurf 2027 und Stufe 2028. Auf der geprüften gehalt.de-Seite war im Oktober 2026 keine 2027-Berechnung verfügbar.
Was kann der Brutto-Netto-Rechner von Finanztip?
Er rechnet 2026 und vorläufig 2027, legt offen, welche Entwurfswerte er für 2027 verwendet, und lässt Sie Ihre eigene gesetzliche Krankenkasse auswählen — so sehen Sie, ob ein Kassenwechsel Geld spart. Abfragen lassen sich auch Alter, ein zusätzlicher Steuerfreibetrag und ob Sie renten-, kranken- und arbeitslosenversichert sind. Nach eigener Aussage berücksichtigt der Rechner den Midijob nicht speziell und ist für Beamte nur eine erste Orientierung.
Sind die Rechner von gehalt.de und Finanztip kostenlos?
Ja. Beide sind kostenlos und ohne Konto nutzbar — ebenso wie der Rechner auf dieser Seite. Bei gehalt.de sind im Formular Beruf und Wohnort als Pflichtfelder markiert.
Wo liegen die Stärken von gehalt.de?
gehalt.de gehört zur Stepstone-Gruppe und hat seinen Schwerpunkt in einer großen Gehaltsdatenbank mit Vergleichswerten für Berufe und Branchen. Beim Rechner selbst sind die Berechnung vergangener Steuerjahre (2024 und 2025) und der Detailmodus mit Geburtsjahr und individuellem Krankenkassensatz echte Vorteile.
Warum zeigen zwei Rechner unterschiedliche Nettobeträge?
Meist wegen unterschiedlicher Voreinstellungen: Krankenkassen-Zusatzbeitrag, Kirchensteuerpflicht, Kinderfreibeträge, Bundesland und der Pflegeversicherungszuschlag für Kinderlose ab 23 Jahren. Für 2027 kommt eine weitere Ursache dazu: ob der Rechner die geplanten Beitragsbemessungsgrenzen schon einrechnet — bei uns lässt sich das umschalten. Das wirkt erst ab rund 5.800 € brutto im Monat — darunter sind die Ergebnisse bei gleichen Eingaben nahezu gleich.
Ist dieser Vergleich neutral?
Nein — und das sagen wir offen: BruttoNettoCalculator ist unser eigenes Produkt. Deshalb ist jede Zelle mit Unterschied mit einer Fußnote belegt, jede Angabe zu gehalt.de und Finanztip stammt von der öffentlich abrufbaren Rechnerseite (geprüft am 2. Oktober 2026), und die Stärken der anderen Rechner stehen genauso in der Tabelle wie unsere. Prüfen Sie die Rechner mit Ihren eigenen Zahlen.

Fazit: Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen

Für das Netto 2026 nehmen sich die drei Rechner wenig — sie nutzen dieselbe gesetzliche Formel. Der Unterschied liegt im Drumherum: Wer 2027 in mehreren Szenarien — Steuer und Sozialabgaben getrennt umschaltbar —, die exakte Netto-zu-Brutto-Rechnung oder einen Sonderfall wie Beamte, Midijob oder Firmenwagen braucht, findet das hier. Wer seine eigene Krankenkasse, Alter und Freibetrag im selben Formular eingeben will, ist bei Finanztip gut aufgehoben; wer eine alte Abrechnung nachrechnen will, bei gehalt.de.

Grafik: Brutto-Netto-Rechner im Vergleich 2026/2027
Brutto-Netto-Rechner im Vergleich 2026/2027
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